Trainings, die auf ein Unternehmen zugeschnitten sind statt auf einen Lehrplan. Mit Beispielen aus der eigenen Branche und Unterlagen, die auch drei Monate später noch benutzt werden.
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Die Pflicht zur Sensibilisierung steht in jeder Norm und in jedem einschlägigen Gesetz. Entsprechend gibt es Schulungen im Überfluss, häufig als Lerneinheit, die man durchklickt und mit einem Standardtest abschließt. Sie erfüllen die Pflicht und ändern nichts.
Der Grund ist selten der Inhalt, sondern der fehlende Bezug. Wer nie erlebt hat, wie ein Angriff in seinem eigenen Arbeitsalltag aussieht, kann die Regel auswendig und wendet sie trotzdem nicht an. Das gilt für die Belegschaft genauso wie für die Geschäftsführung, dort nur mit größeren Folgen.
Deshalb arbeite ich, wo immer es möglich ist, mit Beispielen aus dem Unternehmen, das ich schule. Die Teilnehmenden treffen Entscheidungen, statt Folien anzusehen.
Derselbe Stoff, zwei Zugänge. Wer ein Team qualifizieren will, bucht inhouse. Wer für sich selbst lernt, nimmt den Onlineweg.
Ein Termin, eine Gruppe, ein Unternehmen. Zugeschnitten auf Branche, Reifegrad und die Fragen, die dort tatsächlich offen sind. Vor Ort oder remote.
Für alle, die sich selbst weiterbringen wollen, unabhängig davon, ob das Unternehmen gerade Budget dafür hat. Die ersten Kurse sind in Arbeit, der Weg in die Rolle ebenfalls.
Vier Formate, die sich in Länge und Publikum unterscheiden.
Die Schulungspflicht für Geschäftsleitungen steht in Paragraf 38 Absatz 3 BSIG. Kein Fachvortrag, sondern eine Klärung dessen, was unterschrieben, delegiert und verantwortet wird. Der Aufbau folgt der Handreichung des BSI zur Geschäftsleitungsschulung, damit die Teilnahme nachweisbar das abdeckt, was dort erwartet wird.
Dazu der Rahmen, den es zum Verstehen braucht: die Pflichten für wichtige und besonders wichtige Einrichtungen, Melde- und Registrierungspflicht mit ihren Fristen, die Pflicht zur Umsetzung und Überwachung der Maßnahmen sowie die persönliche Haftung der Geschäftsleitung für schuldhaft verursachte Schäden.
Als vertiefendes Format nennt das BSI unter anderem die Tabletop-Übung. Wer die Pflicht nicht nur erfüllen, sondern den Ernstfall einmal erleben will, findet das in der Notfall- und Krisenübung weiter unten.
Ein Tag für ein Team, mit eigenen Unterlagen und auf das Unternehmen zugeschnitten. Die Inhalte kommen aus den gängigen Rahmenwerken, die Beispiele nach Möglichkeit aus der Organisation, für die geschult wird.
Einmal komplett durchspielen, bevor es ernst wird. Eine klassische Übung aus dem Notfall- und Krisenmanagement: Etwas fällt aus. Dann zeigt sich, ob der Wiederanlauf funktioniert und ob im entscheidenden Moment jeder weiß, was von ihm erwartet wird.
Die Ebene bestimmt ihr. Vom Führungskreis bis hinunter in eine einzelne Fachabteilung, je nachdem, wo die Unsicherheit sitzt. Ebenso die Form: von der Tabletop-Übung bis zur praktischen Durchführung an einem realen Anlass.
Für ganze Häuser lässt sich das als Reihe planen: von der Tabletop-Übung auf Ebene der Geschäftsführung über die Führungskreise bis in die Fachbereiche, am Ende bei Bedarf bis ins IT-Notfallmanagement. Jede Stufe wird konkreter als die vorige. Den Zuschnitt legen wir gemeinsam fest.
Für Verbände, Netzwerke und Firmenveranstaltungen. Sicherheit, KI und Führung, in der Länge und Tonlage, die zur Veranstaltung passt.
Die Angabe ist ein Ausgangspunkt, kein Aushang. Format, Dauer und Anlass verschieben das in beide Richtungen. Wenn ihr unsicher seid, ob es passt, fragt einfach nach.
Alle Preise netto in Euro, zuzüglich Reise- und Nebenkosten. Angegeben sind Ab-Preise, der genaue Umfang steht nach einem kurzen Vorgespräch fest.
Drei Vorhaben, die noch nicht buchbar sind. Sie stehen hier, damit klar ist, wohin es geht, nicht um schon verkauft zu werden.
Die Inhalte aus den Inhouse-Trainings, aufbereitet für alle, die einzeln lernen. Anfangen wird der Bereich mit den Themen, nach denen am häufigsten gefragt wird.
Das Kurspaket für den Weg in die Rolle. Für alle, die die Verantwortung übernehmen sollen und nicht bei null anfangen wollen.
Ein Ort für Verantwortliche, die nach der Ausbildung verbunden bleiben wollen. Weil die Fragen nach dem Kurs nicht aufhören, sondern erst anfangen.
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Ausbilden ist ein eigenes Handwerk, unabhängig von der Fachlichkeit. Ich habe beides gelernt und übe beides bis heute aus.
Was das für ein Training bedeutet: Wer Prüfungen abgenommen hat, weiß, woran Menschen tatsächlich scheitern. Das verändert den Aufbau. Dazu kommt die Fachseite mit CISSP, Auditor ISMS ISO/IEC 27001 und IT-Grundschutzpraktiker, sowie die Führungserfahrung aus zwölf Jahren Bundeswehr und der Verantwortung für mehr als neunzig Mitarbeitende im Führungskräfte-Tandem.
Ein kurzes Vorgespräch genügt, um Format, Länge und Beispiele festzulegen. Danach steht ein Angebot mit festem Umfang. Wenn ein Training nicht das Richtige ist, sage ich das auch.
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