Sattelfest in deiner Rolle. Ob seit drei Monaten oder seit zehn Jahren.
Die meisten Sicherheitsverantwortlichen sind in ihre Rolle hineingewachsen, geplant war
sie selten. Und auch nach Jahren kommt Neues: das erste eigene Team, das erste Audit,
die erste Eskalation bis in die Geschäftsführung. Hier holst du nach, was dir niemand
gezeigt hat, ohne es an die große Glocke zu hängen.
Du triffst Entscheidungen, mit denen dein Unternehmen anschließend leben
muss. Im Haus gibt es niemanden, der dieselbe Rolle kennt. Die Geschäftsführung erwartet
eine Empfehlung, keine Rückfrage. Und die Kollegen, die du mitnehmen sollst, halten dich
vielleicht für den, der ihnen die Arbeit schwerer macht.
Das ist keine Wissenslücke. Wissen steht in jedem
Standard. Was fehlt, ist ein Sparringspartner, der deine Rolle versteht. Jemand,
mit dem du eine Entscheidung einmal in Ruhe durchsprichst, bevor du sie vor der
Geschäftsführung vertrittst.
45 Minuten, die zeigen, wo du stehst
Jede Zusammenarbeit beginnt mit einer Standortbestimmung. 45 Minuten,
kostenlos, vier Fragen. Danach weißt du, woran du bist, auch wenn wir danach nichts
miteinander machen.
Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Was bestimmt deinen Alltag und was davon hast du selbst gewählt?
Wo fühlst du dich unsicher?
Was fehlt dir, um das zu können, was du können willst?
Daraus entsteht ein Bild deiner Potenziale und genau daran arbeiten wir.
Das ist der Unterschied zwischen einer Schulung und einer Begleitung: Die Schulung
liefert, was im Lehrplan steht. Die Begleitung liefert, was dich weiterbringt.
Das gilt ausdrücklich auch, wenn du schon Jahre auf
dem Posten sitzt. Sich unsicher zu fühlen hat nichts mit Dauer zu tun. Die
wenigsten sagen es laut und fast alle kennen es.
45 Minuten, kostenlos. Ohne Unterlagen, ohne
Vorbereitung, ohne dass jemand davon erfährt.
Drei Ausgangslagen, drei Wege
Such dir die, die dir am nächsten kommt. Wenn du zwischen zweien stehst,
klären wir das in der Standortbestimmung.
Weg 1
Du bist neu in der Rolle
Vielleicht stand es in einer Mail, vielleicht wurdest du gefragt und hast ja gesagt.
Seitdem bist du die Ansprechperson für ein Thema, für das es intern keine Vorlage
gibt. Du weißt nicht, ob du an der richtigen Stelle anfängst, hast aber niemanden,
den du das fragen kannst, ohne dass es nach Überforderung klingt.
Was danach anders ist
Du hast einen Plan für die ersten neunzig Tage. Du weißt, was zuerst dran ist.
Deiner Geschäftsführung kannst du in drei Sätzen sagen, wo das Unternehmen steht
und was du dafür brauchst.
Woran wir arbeiten: Struktur in das Thema bringen, die richtige
Reihenfolge finden, Rückendeckung organisieren, die ersten Gespräche vorbereiten.
Fachliches kommt dazu, wo es gebraucht wird, nicht als Programm.
Weg 2
Du machst das schon eine Weile
Das System läuft, die Dokumentation steht, das Audit hast du hinter dir. Trotzdem
merkst du, dass du inzwischen verwaltest statt gestaltest. Deine Liste wird länger,
dein Einfluss nicht. Und die Frage, was eigentlich dein nächster Schritt wäre, hat
dir seit Jahren niemand gestellt.
Was danach anders ist
Du hast wieder einen nächsten Schritt statt einer Aufgabenliste. Und du hast ein
festes Gegenüber, mit dem du die schwierigen Entscheidungen vorher durchgehst.
Woran wir arbeiten: die eigene Wirkung im Unternehmen, der
Umgang mit der Geschäftsführung, das Schließen der Lücken, die du selbst kennst. Auf
Wunsch auch die Themen jenseits der Fachlichkeit, also Belastbarkeit, Fokus und der
Umgang mit dauerhaftem Druck.
Weg 3
Du führst zum ersten Mal ein Team
Fachlich warst du der Beste, deshalb bist du befördert worden. Jetzt ist deine
Aufgabe eine andere und niemand hat dir gesagt, welche. Du machst weiter, was du
kannst, und wunderst dich, dass die Arbeit nicht weniger wird. Vieles erledigst du
noch selbst, weil es so am schnellsten geht.
Was danach anders ist
Du weißt, was deine Rolle ist und was nicht mehr. Du gibst Aufgaben ab und behältst
trotzdem den Überblick. Dein Team weiß, woran es bei dir ist.
Woran wir arbeiten: Rollenklarheit und Abgrenzung,
Gesprächsführung, der Umgang damit, wenn eine übertragene Aufgabe nicht
zurückkommt, sowie die Frage, wie du führst, ohne die Fachlichkeit ganz
loszulassen.
Du willst erst in die Security einsteigen und hast die Rolle noch nicht?
Dann ist Sparring der falsche Ort. Das gehört in die
Ausbildung.
Drei Formate, ein Einstieg
Der Einstieg ist immer derselbe. Danach entscheidest du nur noch, wie
verbindlich du es willst. Die Leistung ist in beiden Fällen dieselbe, der Unterschied
liegt allein in der Laufzeit.
Orientierung
Standortbestimmung
45 Minuten, vier Fragen, eine ehrliche Einordnung, wo du stehst und was dein
nächster Schritt ist. Ohne Anschlussverpflichtung.
kostenlos
Videocall, Termin nach Vereinbarung
Kontinuität
Laufendes Sparring
Du bringst die Themen mit. Zwei feste Termine im Monat, Mailkontakt
dazwischen. Ein Platz im Kalender für die Entscheidungen, die du vorher einmal
durchsprechen willst. Läuft weiter, solange du es brauchst.
490 € / Monat
Mindestlaufzeit drei Monate, danach monatlich kündbar
Auf ein Jahr
Sparring im Jahrespaket
Dasselbe wie nebenan, nur auf zwölf Monate festgelegt. Zwei feste Termine im Monat,
Mailkontakt dazwischen.
Der Preis liegt niedriger, weil Planbarkeit für beide Seiten
etwas wert ist. Einen inhaltlichen Unterschied gibt es nicht.
Alle Preise netto in Euro. Termine finden per Videocall statt, vor Ort auf
Wunsch gegen Reisekosten.
Warum ausgerechnet ich
Fachberatung für Informationssicherheit bekommst du an vielen Stellen. Was
seltener zusammenkommt, ist die Rolle selbst ausgefüllt und Menschen geführt zu haben.
20Jahre Führungsverantwortung, seit 2006
90+Mitarbeitende im Führungskräfte-Tandem, an neun Standorten bei der Deutschen Telekom MMS
800+Personen im Verband, als Vertreter des IT-Offiziers bei der Bundeswehr
2006seit diesem Jahr auch in der Ausbildung, formal mit AEVO seit 2016
Dazu die Qualifikationen, die hier tatsächlich zum Tragen kommen:
CISSP, Auditor ISMS ISO/IEC 27001, Agile Coach, Search Inside Yourself, MBA, mehrere
Jahre ehrenamtlicher IHK-Prüfer. Die Führungsthemen kommen nicht aus einem Buch, sondern
aus zwölf Jahren Bundeswehr und aus der Verantwortung für einen Bereich mit mehreren
Millionen Euro Umsatz.
Für wen das hier nichts ist
Wenn du jemanden suchst, der die Arbeit übernimmt, statt dich zu stärken. Dann ist
Interim und CISO-Service der richtige Ort.
Wenn dein Unternehmen ein Zertifikat braucht und du dafür ein System aufbauen musst.
Das gehört zu Beratung und Audit.
Wenn du erwartest, dass die Entscheidung am Ende bei mir liegt. Ich arbeite so, dass
du danach weniger von mir brauchst, nicht mehr.
Wenn es um eine einzelne Fachfrage geht und nicht um deine Rolle. Sparring lebt von
Wiederholung, eine einmalige Auskunft bekommst du anderswo schneller.
45 Minuten und du weißt, woran du bist
Kein Verkaufsgespräch, keine Unterlagen, keine Vorbereitung. Vier Fragen und eine
ehrliche Einschätzung. Wenn daraus nichts wird, hast du trotzdem etwas mitgenommen.